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Was ist Sucralose in Liquids?

Sucralose in Liquids – was ist das eigentlich?

Vielleicht ist es euch auch aufgefallen, dass immer mehr Produkte das Label „sucralosefrei“ tragen. Aber was ist Sucralose überhaupt und warum lassen immer mehr Hersteller den Zusatz bei der Herstellung von Liquids und Aromen weg?

Vereinfacht gesagt ist Sucralose ein Lebensmittelzusatzstoff, der eine große Süßkraft aufweist. Tatsächlich ist Sucralose ungefähr 600-mal süßer als gewöhnlicher Zucker. Sucralose kommt in der Natur nicht vor, sondern wird aus gewöhnlichem Haushaltszucker gewonnen. Aus chemischer Sicht ist es die chlorierte Form des Haushaltszuckers.

Schon 1976 entwickelten Forscher am Queen Elizabeth College of London in Zusammenarbeit mit dem Zuckerhersteller Tate & Lyle den Süßstoff. In Deutschland erfolgte die erste Zulassung davon im Jahr 2005 unter der E-Nummer E955 gemäß der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.

 

Die Eigenschaften von Sucralose - Vor- und Nachteile

Angenehm beim Konsum von Sucralose ist, dass es keinen bitteren Nachgeschmack besitzt, Geschmack und Textur sind sehr beliebt. Die Süße setzt erst spät ein, ist dann aber als anhaltend süßer Nachgeschmack wahrnehmbar. Der geringe Brennwert, die hohe Hitzestabilität und die besonders gute Löslichkeit und Mischbarkeit mit anderen Komponenten sind ein großer Vorteil von Sucralose. Dadurch ist sie eine gute Wahl für alle Produkte, die lange haltbar sein müssen.

Allerdings kann Sucralose bei Personen mit Fructoseintoleranz zu weit stärkeren Nebenwirkungen wie Blähungen, Erbrechen, Durchfall und Kreislaufkollaps führen als bei Fructose. Pro Tag ist die erlaubte Dosis pro Kilogramm Körpergewicht 15 mg. Ein weiterer Nachteil der Sucralose ist, dass sie sich in Kläranlagen und der Umwelt schlecht abbaut. So kann sie mehrere Jahre im Grundwasser verbleiben. Da nur ein kleiner Teil beim Verzehr vom Körper resorbiert wird, wird der größte Teil davon direkt über den Urin ausgeschieden.

Im Jahr 2011 wurde in einer amerikansichen Studie Sucralose in acht von zwölf Trinkwasserproben nachgewiesen. Und auch in Deutschland sind Süßstoffe im Grundwasser nachgewiesen. Welche Auswirkungen dies auf die Umwelt hat, ist noch nicht hinreichend erforscht und auch wenn Sucralose für den Menschen als ungefährlich gilt, ist der Einfluss auf die Tierwelt umstritten.

 

Sucralose in E-Liquids und Aromen

Der Süßstoff Sucralose ist bei der Herstellung von Liquids und Aromen lange Zeit sehr beliebt gewesen, um damit das Geschmacksbild abzurunden, wenn natürliche, naturidentische oder künstliche Aromen nicht süß genug sind. Zudem ist Sucralose günstig und äußerst effektiv. Auch wenn bei der Erhitzung von Sucralose Abfallprodukte entstehen, die auch die Coils stärker verschmutzen als gewöhnlich, wurden diese daher sehr gerne eingesetzt.

Während einige namhafte Hersteller ohnehin auf den künstlichen Zusatzstoff verzichten, findet zurzeit ein Umdenken statt und immer mehr E-Liquids und Aromen werden ohne Sucralose hergestellt.

 

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